Eine lokale Flugschule die nur eine Flugschule/Charter besitzt kann schnell in die Situation geraten, pleite zu werden. Sie besitzen nur ein Standbein und das, ist die Schule. Läuft diese schlecht, wird es dem Unternehmen auch irgendwann schlecht gehen. Es wäre sehr ärgerlich wenn sein investiertes Geld plötzlich weg ist und man noch mit nichts da steht.
Dadurch dass ein Unternehmen zum Beispiel neben der Flugschule noch Transport, Rundflüge, Chater und/oder Rescue betreibt, ist man bereits viel Näher am Geschehen mit dran. Man erlernt das fliegen nicht rein durch Fluglehrer sondern von Berufspiloten die auch in anderen Bereichen beschäftigt sind. Zudem kann man leichter Kontakte knüpfen und dies kann bei der Job Wahl entscheidend sein.
Die Wahl des Schulungs-Helicopters.
Es gibt 3 gängige Hubschrauber die in Flugschulen verwendet werden.
- Der Robinson R22
- Der Schweizer 300
- Der Guimbal Cabri G2
Mit meinem Gehalt in Deutschland wäre es nicht möglich gewesen Geld auf die Seite für die Ausbildung zu legen. Ich bin daher in ein Land gezogen wo es meiner Meinung nach unter gewissen Umständen möglich ist.
Abgesehen vom Hubschrauber war dies für mich auch ein sehr wichtiger Grund. Ich habe zwei Unternehmen angeschrieben. Das eine hat sich schnell interessiert gezeigt, das andere eher nicht so.
Ich habe dann die Flugstunde bei dem Unternehmen ausgemacht, die mir entgegenkommender wirkten.